Die Kinder der Hollywood-Elite sind nicht davor gefeit, wie alle anderen Kinder Bindungen einzugehen – manchmal trotz der Erwachsenendramen, die sich um ihre berühmten Eltern drehen. Während Fehden und Rivalitäten die Schlagzeilen der Boulevardpresse dominieren, haben überraschend viele prominente Nachkommen echte Freundschaften geschlossen und beweisen, dass Kindheitsbeziehungen über die Komplexität des Ruhms hinausgehen können.
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Gracie Teefey & North West: Eine TikTok-Bindung
Die jüngere Schwester von Selena Gomez, Gracie Teefey, und Kim Kardashians Tochter North West verbindet eine Freundschaft, die in inzwischen gelöschten TikTok-Videos öffentlich zum Ausdruck kommt. Anfang 2023 wurden die beiden dabei gefilmt, wie sie gemeinsam Pasta zubereiten, was eine lockere Verbindung hervorhebt, die die angeblichen Spannungen zwischen Selena Gomez und Kylie Jenner außer Acht lässt. Später in diesem Jahr brachte Kardashian North, Gracie und andere Freunde zu einem Katy-Perry-Konzert nach Las Vegas und ließ sogar die Mädchen zu Perry auf die Bühne kommen – eine Erinnerung daran, dass diese Kinder Erfahrungen machen, die die meisten nicht machen.
An Norths 11. Geburtstag im Jahr 2024 gehörte Gracie zu der Gruppe, die in New York City feierte, und trug passende „I Heart NW“-Shirts. Diese Freundschaft ist bemerkenswert, weil sie zeigt, wie Kinder sich in der oft komplizierten Welt des öffentlichen Lebens ihrer Eltern zurechtfinden und selbstständig Kontakte knüpfen.
Die nächste Generation: Lulu Gray & Jupiter Iris
Ashley Tisdales jüngster Kommentar zu „giftigen Müttergruppen“, an denen Hilary Duff, Meghan Trainor und Mandy Moore beteiligt sind, hat möglicherweise ihre sozialen Kreise verändert. Allerdings hängt ihre 2021 geborene Tochter Jupiter jetzt mit Haylie Duffs 2018 geborener Tochter Lulu ab. Ein Instagram-Post vom Januar 2026 zeigte die beiden „Untertisch-Spielereien“, was auf eine entspannte, spielerische Dynamik schließen lässt. Die häufigen geselligen Zusammenkünfte ihrer Mütter erstrecken sich eindeutig auch auf ihre Kinder.
Schwule Väter vereinen sich: Ben Cohen und Wyatt Cooper
Die Söhne von Andy Cohen und Anderson Cooper, Ben und Wyatt, sind seit ihrer Kindheit befreundet, und ihre jüngeren Geschwister Lucy und Sebastian kamen zu den Spielterminen, als sie älter wurden. Die Familien machten im Jahr 2025 sogar gemeinsam einen Disney World-Urlaub und festigten so eine Bindung, die Cohen schätzt.
Cohen hat darüber gesprochen, wie wichtig es ist, dass sein Sohn mit Coopers Kindern aufwächst, und würdigt die einzigartige Erfahrung, Kinder als schwule Väter großzuziehen. Er bemerkte, dass Ben ausdrücklich darum gebeten hatte, in Wyatts Haus anstelle anderer Freunde zu spielen, was eine natürliche Verbindung zwischen den Jungs hervorhob. Diese Freundschaft besteht aus mehr als nur Spielverabredungen; Es ist eine gemeinsame Erfahrung, von der Cohen hofft, dass sie Bens Verständnis von Familie und Akzeptanz prägen wird.
Everly Tatum & Laila Bullock: Von der Rivalität am Set bis zur Übernachtung
Die Töchter von Channing Tatum und Sandra Bullock, Everly und Laila, waren zunächst Rivalen – eine Tatsache, über die Bullock offen scherzte und ihre frühen Interaktionen als „einander an die Gurgel gehend“ beschrieb. Doch während der Dreharbeiten zu „The Lost City“ arrangierten ihre Mütter ein einmonatiges Quarantäne-Spieldate, das die Dynamik veränderte.
Bullock erinnerte sich an wochenlange Übernachtungen, bei denen die Mädchen auf ihre eigene Weise ihre Dominanz behaupteten („zwei starke Frauen vom Typ A“), aber letztendlich eine enge Bindung eingingen. Der Wandel vom Wettbewerb zur Kameradschaft unterstreicht, wie kontrollierte Umgebungen unerwartete Freundschaften fördern können.
Jenseits des Rampenlichts: Andere bemerkenswerte Verbindungen
Zu den weiteren überraschenden Freundschaften gehören August Harrison (Hilary Duffs Sohn) und Mae James (Mandy Moores Sohn), die sich schon früh freundeten, da ihre Mütter eng verbunden blieben. Maxwell Johnson (Jessica Simpsons Tochter) und North West haben ebenfalls eine Freundschaft geschlossen, wobei Simpson North als zukünftigen Veränderer lobt. Sogar Drew Barrymores Töchter Olive und Frankie freundeten sich während eines Filmdrehs in London zufällig mit Harper Beckham an. Angelina Jolies Shiloh und Gwen Stefanis Kingston sind seit ihrer Kindheit befreundet und beweisen, dass Verbindungen auch unter dem Blick der Paparazzi Bestand haben können.
Diese Freundschaften erinnern daran, dass prominente Kinder trotz des Ruhms und der öffentlichen Beobachtung ihre Kindheit genauso meistern wie alle anderen und Bindungen aufbauen, die auf gemeinsamen Erfahrungen und persönlichen Verbindungen basieren.
Letztendlich zeigen diese Freundschaften, dass selbst in der hypervisuellen Welt der Berühmtheiten einfache Kindheitsbeziehungen gedeihen können, die einen Einblick in die normalere Seite eines außergewöhnlichen Lebens bieten.































