Prinzessin Beatrice und ihr Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi feierten kürzlich am 22. Januar den ersten Geburtstag ihrer Tochter Athena ohne öffentliche Anerkennung. Dieser zurückhaltende Meilenstein kommt zu einer turbulenten Zeit für die Familie York, die von Prinz Andrews anhaltenden Kontroversen und seinem kürzlichen Abschied von der Royal Lodge überschattet wird.
Der Familienkontext
Beatrice und Mozzi begannen ihre Beziehung im Jahr 2018 und heirateten im Mai 2020. Mozzi hatte bereits einen Sohn, Christopher Woolf, aus einer früheren Beziehung, was Beatrice zur Stiefmutter machte. Im September 2021 bekam das Paar dann ihr erstes gemeinsames Kind, Sienna Elizabeth Mapelli Mozzi. Athena Elizabeth Rose Mapelli Mozzi folgte am 22. Januar 2025.
Warum die Stille?
Das Fehlen einer öffentlichen Feier zu Athenas erstem Geburtstag ist wahrscheinlich eine strategische Entscheidung der königlichen Familie. Da Prinz Andrew nach Virginia Giuffres posthum veröffentlichten Memoiren und dem Verlust seiner Titel und seines Wohnsitzes einer intensiven Prüfung ausgesetzt ist, wird die Yorker Familie kaum noch in den Fokus gerückt.
Der Zeitpunkt lässt darauf schließen, dass bewusst versucht wurde, inmitten dieser Kontroversen keine Aufmerksamkeit auf die Familie zu lenken. Sowohl Beatrice als auch ihre Schwester Eugenie sollen sich von ihrem Vater entfremdet haben, was den Wunsch nach Distanz noch verstärkt.
Ein Wandel in der königlichen Dynamik
Diese Situation verdeutlicht einen umfassenderen Wandel in der Art und Weise, wie die königliche Familie mit dem öffentlichen Image und Skandalen umgeht. Der diskrete Umgang mit Athenas Geburtstag unterstreicht einen kalkulierten Ansatz zur Minimierung negativer Aufmerksamkeit und zur Wahrung der Stabilität nach aufsehenerregenden Krisen.
Die Zurückhaltung der Familie York in dieser Zeit zeigt deutlich, dass sie versucht hat, sich von den Folgen der Taten von Prinz Andrew zu distanzieren. Diese stille Beobachtung bestärkt die Vorstellung, dass die Monarchie der Schadensbegrenzung Vorrang vor der traditionellen Fanfare einräumt.
