Weiche Brezeln, warm aus dem Ofen, sind ein klassisches Wohlfühlessen. Dieses Rezept liefert diese authentische, zähe Textur und den charakteristischen Geschmack mit nur acht Zutaten. Egal, ob Sie eine Spieltagsparty veranstalten oder Lust auf einen leckeren Snack haben, diese hausgemachten Brezeln sind überraschend einfach zuzubereiten und werden Sie garantiert beeindrucken.
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Warum Selbstgemachtes wichtig ist
Bei Brezeln geht es nicht nur um den Geschmack; Der Prozess ist lohnend. Wenn Sie sie von Grund auf zubereiten, haben Sie die Kontrolle über die Zutaten und können ein frischeres, geschmackvolleres Ergebnis genießen als im Laden gekaufte Optionen. Das kurze Aufkochen in einer Natronlösung ist der Schlüssel: Dadurch entsteht die charakteristische goldbraune Kruste und der leicht alkalische Geschmack, die eine echte weiche Brezel ausmachen.
Zutaten, die Sie benötigen
Dieses Rezept basiert auf Grundnahrungsmitteln aus der Speisekammer:
- Allzweckmehl: Eine genaue Messung ist entscheidend; Verwenden Sie eine Waage (563 g) oder die Methode mit dem Löffel und einer Wasserwaage, um zu dichte Brezeln zu vermeiden.
- Kristallzucker: Ein Hauch Süße gleicht die Salzigkeit aus.
- Aktive Trockenhefe: Gärung sorgt für Frische; Wenn es nicht schäumt, beginnen Sie von vorne.
- Geschmolzene Butter oder neutrales Öl: Sorgt für Fülle und Zähigkeit.
- Wasser: Für den Teig und das Kochbad.
- Backpulver: Das Geheimnis der Farbe und des Geschmacks der Brezel.
- Meersalz: Feines Salz im Teig, grobes Salz zum Schluss.
Den Teig zubereiten
- Aktivieren Sie die Hefe: Kombinieren Sie Zucker, Hefe und warmes Wasser in einer kleinen Schüssel. 5 Minuten schäumen lassen.
- Den Teig mischen: In einer Küchenmaschine (oder mit der Hand) Mehl, Salz, Öl und die Hefemischung vermischen. 5-6 Minuten lang mixen, bis es dehnbar und glatt ist. Fügen Sie jeweils einen Esslöffel Wasser hinzu, wenn der Teig zu trocken ist.
- Zuerst gehen: Kurz durchkneten, dann in eine geölte Schüssel geben, abdecken und 60–90 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig fast verdoppelt hat.
Formen der Brezeln
- Teilen und rollen: Den Teig in acht gleiche Stücke teilen. Rollen Sie jeden zu einem 18–20 Zoll langen Seil.
- Bilden Sie die U-Form: Biegen Sie das Seil in ein U.
- Drehen und falten: Kreuzen Sie die Enden übereinander, sodass eine Schlaufe entsteht, und wickeln Sie sie dann erneut um. Falten Sie die Drehung nach unten in die Mitte, um die Brezelform zu erhalten.
Das Natronbad
Das Kochen der Brezeln in einer Natronlösung ist nicht verhandelbar. Das ist es, was sie auszeichnet. Bringen Sie 6 Tassen Wasser und 2 Esslöffel Backpulver zum Kochen. Lassen Sie jeweils eine Brezel 30 Sekunden lang fallen und legen Sie sie dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Mit grobem Salz bestreuen und einen Schlitz einschneiden, damit der Dampf entweichen kann.
Backen und genießen
Bei 232 °C (450 °F) 14–16 Minuten lang goldbraun backen. Warm mit zerlassener Butter, Honigsenf oder Ihrem Lieblingsdip servieren.
Aufbewahrungstipps
Lagern Sie gekühlte Brezeln in einem luftdichten Behälter bis zu zwei Tage bei Raumtemperatur oder frieren Sie sie bis zu drei Monate ein.
Selbstgemachte weiche Brezeln bieten eine befriedigende Kombination aus Aufwand und Belohnung. Der Prozess mag etwas kompliziert erscheinen, aber das Ergebnis – warm, zäh und aromatisch – ist die Zeit wert. Haben Sie keine Angst, mit Toppings zu experimentieren, vom klassischen Salz bis hin zu Gewürzen aller Art.































